Sportliche Erfolge

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Eine leistungsorientierte Betrachtung der Vereinshistorie

Während wir uns aktuell darüber freuen dürfen, wenn mal ein Team in die Oberliga aufsteigt, gab es Zeiten, in denen über Jahrzehnte verschiedene Teams in der Regionalliga spielten. Unser Verein war in Norddeutschland bekannt, während er heute ein Club für Freizeitsportler ist.

Da alle Fotos dieser Zeit aus dem Clubhaus entfernt wurden, sollen sie hier im Internet erhalten bleiben und deren Geschichte erzählt werden. Es entsteht dabei eine Vereinshistorie aus leistungsorientiertem Blickwinkel. Dabei stoßen wir auf Ereignisse, die der Mehrheit unserer heutigen Club-Mitglieder völlig unbekannt sind.

Aus unserer Vereinsgeschichte (thc-forsthof.de/geschichte-thc-am-forsthof) geht hervor, dass unser Club 1959 aus der Tennisabteilung des Postsportvereines hervorgegangen ist.

Einige Tennisspieler/innen des Postsportvereines waren meisterlich. So gewannen die Senioren 1956 den Hamburger Meistertitel. Ebenso waren die jungen Damen sehr erfolgreich. Fünf Jahre in Folge errangen die Mädels um H. Meister, Inge Polett, Angelika Pfannenberg, Margrit Wildhagen und Gunda Frädrich zunächst bei den Mädchen und dann bei den Juniorinnen den Meistertitel.

 (Senioren gewinnen Hamburger Meistertitel 1956: Schwarz, Tennigkeit, Meyer, Habich, von Handel, Pfannenberg, Bremer, Berger)

 

Die langjährigen Meister seit Vereinsgründung


(Fritz Berger, Gustav Meyn, „Papi“ Berndt, Dr. Schuback, Kurt Pfannenberg [1. Vorsitzender], Karl Beese, „Teddi“ Tennigkeit, Egon Polett, Erich Taube, „Blacky“ Schwarz)

 

Als unser Verein im Jahre 1959 startete, war es erneut die alte Garde der Postler, die unserem Verein von Beginn an sportliches Ansehen verschaffte. Sieben Jahre lang, von 1959 bis 1966, war das Team Hamburger Senioren-Meister.

 

Die Juniorinnen waren in den 1960ern auch einmal Hamburger Meister.

Zum damaligen Team gehörte die deutsche Ranglisten-Spielerin Angelika Pfannenberg, die sich beim Rothenbaum-Turnier 1963 den damals 19jährigen Tennisspieler John Newcombe angelte; die beiden heirateten 1966. Newcombe hat einen Pokal für die Clubmeisterschaft der Herren gestiftet; es wurden von Jahr zu Jahr die Namen der Sieger eingraviert.

(Die beiden im Jahre 1969 – Angelika beendete das Tennisspielen und begleitete ihren Mann um die Welt.)

(Das Paar im Jahr 2010 - Quelle: www4.pictures.zimbio.com)

 

Der Übergang

Die 1960er waren die Jahre, in denen die leistungsstarken Postler die Grundlage für eine respektvolle Außenwahrnehmung unseres Vereins legten.

Der Verein lief allerdings Mitte der 1960er Gefahr, ein reiner Erwachsenenclub zu werden.

Es war dann der Postler Hans Sönnewald - seit 1942 Mitglied im Postsportverein - der als neugewählter Jungendwart innerhalb eines Jahres die Zahl der Jugendlichen von 11 auf 111 erhöhte. Dies gelang ihm mit Werbung an Schulen und Probetraining auf zwei Plätzen, die vom Vorstand dafür bereit gestellt wurden. Er führte Patenschaften für weibliche und männliche Mannschaftsspieler/innen ein. Paten waren Spieler/innen der Ersten Mannschaften. Dafür mussten die Jugendlichen bei Punktspielen der 1. Mannschaften Bälle sammeln.

So folgten den 'Alten' die 'Jüngeren'. In den 1960ern läutete ein Team um Heinz Pohl, Karl Hülbert, Gerd Korn, Wolfram Schönhardt, „Rakki“ Rakowski und Eckhart Burandt die große Zeit der Herren-Teams ein. 1969 feierte der Club erstmals ein Team als Hamburger Junioren-Meister.


(Stehend: Bernd Fuhlenbrok, Peter Henck, Manfred Lange, Ulli Schmidt-Langhoff - Kniend: Christian Rübke, Norbert Marben)


Zum Team der Junioren-Meister gehörte damals unser heutiger Trainer Ulli Schmidt-Langhoff. Es dauerte 30 Jahre bis Ulli als unser Vereinstrainer wieder den Erfolg eines Junioren-Meistertitels mitfeiern durfte; doch dazu später. Ulli war Jahre zuvor bei den Knaben (U 14) Hamburger Vize-Meister; diesen Erfolg wiederholte er 1970 als Hamburger Vize-Meister bei den Junioren (U 16/18). Einen Rüffel kassierte Ulli als er sich beim Rauchen erwischen ließ; Carl Hülbert, der damalige Jugendwart des HTV, untersagte ihm danach die Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften. Nachdem der inzwischen als Trainer tätige Ulli bei den Herren in der 2. Regionalliga gespielt hatte, verließ er Mitte 1970er unseren Verein und kehrte zu Beginn der 1990er wieder als Trainer und Jungseniorenspieler zurück.

 

Die langjährige Erfolgsstory der Herren-Teams

Das Aushängeschild waren die in der Oberliga spielenden 1. Herren. Die damaligen Spitzenvereine waren Klipper und Ostende. Die ersten vier Teams der Oberliga spielten am Rothenbaum den Meister aus. Das Forsthofer Team spielte einige Jahre um den dritten Platz, bis ihm schließlich der Sprung in die neu gegründete Regionalliga gelang; damit gehörten sie von Beginn an „zu den Repräsentanten des Hamburger Tennis auf norddeutscher Ebene! Unser Verein wurde oft in einem Atemzug mit Clubs wie Klipper, UHC, Alster oder Marienthal genannt.“ (Club-Revue, 1990, Heft 1, S. 3)

Heinz Pohl spielte bereits Senioren und war dort sehr erfolgreich. Später ist auch Christian Rübke in das erste Herren-Team gekommen.
Werner Hamann und Peter Schrock kamen Mitte der 1960er ins Team. Werner trieb mit seiner Leistungsorientierung das Team an; er sorgte in den folgenden Jahren dafür, dass stets neue Leute das Team bereicherten.
1968 kamen Horst Lange, Peter Rösler und Bernd Krüger als Verstärkung dazu. Daraufhin spielten die fünf Forsthofer Bath, Hartensuer, Pohl, Schäfer und Schubert in der zweiten Mannschaft in der ersten Hamburger Klasse.

Manfred Schäfer ging zu Klipper, um dort später sehr erfolgreich in Seniorenmannschaften zu spielen – er wurde mit Klipper Mannschafts-Senioren-Weltmeister !

(Stehend: Peter Schrock, Werner Hamann, Ulrich Hartensuer, Heinz Pohl, Manfred Schäfer - Kniend: Manfred Bath, Günther Schubert)

 

Das Bild 7 zeigt die 1. Herren bei einer Bundesliga-Aufstiegsrunde 1971 in Nürnberg; das Spiel gegen Heidelberg ging 1:5 verloren (Werner holte den Punkt an 1; die Doppel wurden nicht gespielt); das Spiel um den dritten Platz wurde gegen den RCS Saarbrücken 6:3 gewonnen.

Die 1. Herren hatten über rund 20 Jahre eine hervorragende Zeit in der Regionalliga; einmal stiegen sie ab, um im Folgejahr wieder aufzusteigen. Beim Wiederaufstiegsspiel fuhren 40 Personen als Fans mit der Mannschaft in einem Bus nach Oldenburg. Das erste Mal, dass das Team eine große Vereinsunterstützung erlebte. Sonst gab es auf den Mitgliederversammlungen immer Personen, die Anträge gegen Privilegien der 1. Herren-Mannschaft stellten, wie z. B., dass die Team-Mitglieder immer auf Platz 1 spielen durften und dort ein Vorrecht genossen. Die Vereinsführung insbesondere in der Ära von Hans Jürgen Rudolph unterstützte den Leistungsgedanken.

(Stehend: Bernd Kaufholt, Werner Hamann, Arnold Hamann, Horst Lange - Kniend: Harald Salloch, Peter Bruns-Rösler [nicht im Bild: Bernd Krüger])

 

Werner Hamann verließ den Club 1972, um mit dem Klipper-Team in der neu gegründeten Bundesliga zu spielen. Ab 1972 war bei den Herren das Klipper-Team das Aushängeschild des Hamburger Tennisverbandes, denn kein anderer Hamburger Club hatte ein Bundesliga-Team und Klipper spielte dort insgesamt 14 Jahre.

Von nun an wurde Bernd Krüger der Strippenzieher; seine erste Aktion war Björn Meinecke von Sperber abzuwerben.

Vor Saisonbeginn wurden meistens die letzten drei Team-Plätze ausgespielt – da kam es schon mal vor, dass 8 Personen um diese drei begehrten Plätze kämpften. Die Verlierer spielten dann bei den 2. Herren in der 2. Regionalliga (heute Nordliga).

Die 1. Herren hatte nie eine Top-Platzierung in der Regionalliga, doch da die ersten vier Platzierten um den Aufstieg in die Bundesliga spielen durften, war das Team zweimal bei den Aufstiegsspielen dabei; beide Male gab es mit 1:5 und 1:8 deutlich auf die Mütze. Dennoch war der THC Forsthof in dieser Zeit bei den Herren eine Top-Adresse.

Hier bei der Bundesliga-Aufstiegsrunde 1974 gegen Rot-Weiß Köln.

(Stehend: Bernd Krüger, Bernd Kaufholt, Harald Salloch, Horst Lange - Kniend: Björn Meinecke, Peter Bruns-Rösler)

 

Bernd Krüger holte an Position 6 bei einem Spiel den Ehrenpunkt im Einzel.

Werner Hamann kam ca. 1979/80 wieder zurück zum Forsthof, machte aber zur Bedingung, dass Christian Karl und Matthias Schneider, die im Forsthof groß geworden sind, in der 1. Herren spielen sollten. Dieses Team aus Alten und Jungen schaffte mit Fan-Unterstützung (Busreise mit 40 Fans) auf Anhieb in Oldenburg den Wiederaufstieg. Horst Lange und Peter Bruns-Rösler spielten dann in der zweiten Mannschaft in der 2. Regionalliga.

Dieses 1. Herren-Team war erfolgreicher in der Regionalliga als die vorigen Teams, kam aber trotzdem nie zur Bundesliga-Aufstiegsrunde, weil sich die Regularien und die Zusammensetzung der Verbände in den Regionalligen so änderte, dass von nun an, nur die Regionalliga-Ersten gegeneinander um den Aufstieg spielten.

Mitte der 70er Jahre gründeten Jürgen Diebrok und Jürgen Schröder zur Unterstützung der Mannschaft einen Sponsorenkreis, zu dem später auch Siegfried Karl gehörte. Nur so war es möglich, bei der zunehmenden Professionalisierung des Tennissports weiter eine so leistungsstarke Mannschaft in einem finanzschwachen Verein zu halten. In den damaligen anderen Spitzenclubs Klipper und Uhlenhorst war das nicht anders.

In der Zeit fuhr die 1. Herren zum Trainingslager nach Mallorca. Neben dem Schlagtraining wurden jeden Tag ein Konditionstraining am Strand absolviert. Das hatte so positive Folgen, dass z. B. Christian Karl nach dem Mallorca-Aufenthalt den späteren Davis-Cup-Spieler Michael Westphal in einem Jugendturnier besiegte – Christian ist als Jugendlicher mit 15 Jahren in die 1. Herren-Mannschaft gekommen und hatte von Beginn an spektakuläre Erfolge.

Auch Stefan Reimann hat nach einem Mallorca-Aufenthalt einen starken Leistungssprung geschafft; er wurde 1984 und 1985 Hamburger Hallen-Jugendmeister.

Im Jahr zuvor hatte Werner Hamann – inzwischen 40jährig (!) – die 1. Herren verlassen, um erneut bei Klipper zu spielen, nun mit den Jungsenioren. Bernd Krüger verließ die 1. Herren ein Jahr nach Werner Hamann im Alter von 38 Jahren. Mit seiner letzten Tat als Strippenzieher holte er Mike Reynolds ins Team. Bernd hatte zufällig bei einem Telefonat erfahren, dass Mike dabei war, sich von Bremen nach Hamburg zu orientieren und Bernd handelte umgehend. Allerdings dürfen wir annehmen, dass die weibliche Motivation stärker war. Mike kam im April 1980 nach Deutschland, spielte zunächst für den Tennisclub Werder Bremen und begegnete im selben Jahr bei einem Pfingstturnier in Göttingen der Forsthoferin Karin. Daraus wurde Liebe und Heirat – und ein neuer Spieler für die 1. Herren.

Mike war aber nicht nur als Spieler eine Bereicherung, sondern auch als Trainer. Wie schon Mitte der 1960er hatte unser Club auch zu Beginn der 1980er Nachwuchsprobleme; es waren nur noch rund 20 Jugendliche im Club. Der damalige Jugendwart Günter Montag versuchte Jugendliche im nahen Umfeld zu gewinnen, indem er mit Eltern im Club sprach, Aushänge in Geschäften machte sowie Tage der offenen Tür veranstaltete. Oft fuhr er die verbliebenen Kinder und Jugendlichen mit seinem Auto zum Punktspiel. Seine Aktionen zeigten Erfolg und mit Mike Reynolds kam dann der richtige Schwung ins Training, das nun gut organisiert durchgeführt wurde.

1987 wurde Matthias Schneider mit einer Banklehrstelle + Auto von Travemünde rausgekauft. Die Verluste wurden aufgefangen durch Thorsten Hackhe, Jesco von Heinze, Nils Blesinger, Stefan Reimann und Matthias Cammann, die eine hervorragende Ausbildung durch die „Alten“ erhielten. W. Hamann spielte mit M. Schneider und S. Reimann, H. Salloch mit T. Hackhe und B. Krüger mit C. Karl. Werner Hamann, der trotz seiner Wechsel zu Klipper stets Forsthofer Mitglied blieb, hatte durch das Training mit den Jüngeren seine Spielstärke halten können und wurde 1989 Norddeutscher Senioren-Meister.

Hier das letzte Herren-Team im Jahr 1988:

(Stehend: Thorsten Hackhe, Alexander Thiele, Christian Karl - Sitzend: Jesco von Heintze, Mike Reynolds, Nils Blesinger [nicht im Bild: Stefan Reimann, Matthias Cammann])

 

Dies war das leistungsstärkste aller Herren-Teams. Sie wurden Meister in der Regionalliga und spielten um den Bundesliga-Aufstieg gegen Blau-Weiß-Berlin; leider verloren sie 3:6. Auf Platz 1 spielte damals Christian Karl gegen den Weltranglistenspieler Kent Carlsson, der am 1. Mai 1988 gegen Henri Leconte das Rothenbaum-Turnier gewonnen hatte. Christian zeigte trotz Niederlage (3:6, 3:6) eine gute Leistung.

Das war der Höhepunkt des Leistungssports der 1. Herren beim Forsthof.

Im Jahr darauf konnte die 1. Regionalliga noch gehalten werden, doch folgte ab 1990 drei Jahre lang jeweils ein Abstieg. Durch den Tod von Siegfried Karl löste sich zunächst der Sponsoren-Kreis auf, so dass die leistungsstarken Spieler nicht mehr zu halten waren. Zudem hat der Verein auch noch den Sportetat gekürzt, so dass auch der alte Forsthofer Thorsten Hackhe den Verein verließ und zum UHC wechselte. Neben ihm verließen auch Christian Karl, Jesco von Heintze und Matthias Cammann das Team und gingen entweder zum Club an der Alster oder zum UHC.

 

Ein völlig neu gebildetes Herren-Team schaffte dann 1993 wieder den Aufstieg in die höchste Hamburger Spielklasse.

 

In den folgenden Jahren wechselten die Team-Mitglieder; Florian Pump war immer dabei.
So auch als 1998 ein neu entstandenes Team sich in die Oberliga der Herren spielte.

(Stehend: Carsten Güthe, Florian Pump, Christian Kovac, Mark Fischer - Kniend: Marcel Arndt, Marco Foelz, Torben Zöllner)

 

Die 1990er mit dem Team, das bei den Jüngsten Knaben, Knaben und Junioren glänzte.

Zur Zeit der Vereinsgründung hatten wir ein Team, welches über viele Jahre in einer weitgehend gleichen Zusammensetzung spielte und sieben Jahre in Folge als Herren 65 den Hamburger Meistertitel für unseren Club erspielte.

Ab den 1970ern folgte dann eine Zeit, in der die 1. Herren über einen deutlich längeren Zeitraum in unterschiedlichen Zusammensetzungen in der Regionalliga spielten. In den 1990ern fügte das Schicksal ein Team, welches von Kindesbeinen an bis zum Ende der Jugend zusammenhielt und unserem Club die vorerst letzte große Team-Story bescherte.

Hier das Team mit dem Pokal für den Meister-Titel bei den Jüngsten Knaben (U12) im Jahr 1996:

(Marcel Wöllmer (11), Marcus Eppinger (12), Benjamin Engelmann (12), Jens Juvakoski (12), Benjamin Tran Khanh (12))

 

Hier das Team mit dem Pokal für den Meister-Titel bei den Knaben (U14) ebenfalls im Jahr 1996:

(Stehend: Alain Tran Khanh (14), Marco Foelz (12), Christian Folger (14) - Kniend: Tobias Hinzmann (13), Benjamin Tran Khanh (12))

 

Nachdem der Pokal ebenfalls in den Jahren 1994 und 1995 gewonnen war, durfte der Wanderpokal nach diesem dritten Sieg beim Forsthof bleiben (siehe Pokalregal im Clubhaus).

Reichte es bei den Jüngsten Knaben und Knaben noch mit einem Vier-Personen-Team zum Punktspiel anzureisen, brauchte es bei den Junioren sechs Personen. Aus dem Team der Jüngsten Knaben spielten Marcus Eppinger, Marcel Wöllmer und Benjamin Tran Khanh für das Junioren-Team in unseren Club. Das Knaben-Team ging vollständig auf in das Junioren-Team.

Das Sieben-Personen-Team fügte der Erfolgsstory zwei weitere Kapitel hinzu.

 

Im Jahr 2000 verteidigte das Team seinen Titel als Hamburger Mannschaftsmeister gegen das favorisierte Team des Marienthaler THC mit 5:1. Aufgrund des uneinholbaren Vorsprungs nach den Einzeln wurde auf die Austragung der drei Doppel verzichtet. Besonders stolz war man damals darauf, dass alle Spieler Eigengewächse unseres Forsthofer Clubs sind.

Mike Reynolds war der erste Trainer des Teams. Mike führte beim Forsthof ein organisiertes Training ein und legte den Grundstein für die Erfolge bei den jüngsten Knaben.

Der Engländer Reynolds war es gewohnt, auf Rasen Serve & Volley zu spielen. "Mit diesem Spielkonzept wollte ich natürlich auch in Deutschland für den THC am Forsthof meine Punktspiele gewinnen, stellte jedoch dann fest, daß sich dieses Spiel auf Asche nicht so erfolgreich durchsetzen läßt; auch nicht mit einem Aufschlag von 240 km/h !
Diese Aufschlaggeschwindigkeit (mit Holzschläger) wurde bei der Fast serve competition gemessen, die ich zweimal gewinnen konnte." (Club-Revue, 1990, Heft 1, Seite 10; Mike korrigierte im Rahmen der Recherche die Geschwindigkeit von 240 auf 230 km/h)

Mike Reynolds folgte dann der zum Forsthof zurückgekehrte Ulli Schmidt-Langhoff. Ulli übernahm von Mike die Jüngsten Knaben sowie die Knaben und begleitete von nun an ein Team, das von den Jüngsten Knaben bis zu den Junioren eine einzigartige Erfolgsgeschichte schrieb. Doch waren Mike und Ulli nicht die einzigen Trainer. Ein individuelles Training erhielten die Gebrüder Tran Khanh von Werner Hamman oder auch Christian Folger von Florian Pump.

Nachdem Ulli bereits im Jahr 1969 erstmals als Spieler mit einem Junioren-Team für den Club den Meister-Titel holte, gelang es ihm nun als Trainer, diesen Erfolg genau 30 Jahre später zu wiederholen – und ein weiteres Jahr später, im Jahr 2000, folgte dann das Sahnehäubchen mit der wiederholten Junioren-Meisterschaft.

Leider zerfiel die Mannschaft kurz darauf. Die Weiterentwicklung einzelner Spieler in anderen Vereinen war mit Ausnahme von Tobias Hinzmann nicht mehr so erfolgreich.

 

Jungsenioren (Herren 35)

Das Team hat in den 1970ern in der höchsten Hamburger Klasse gespielt und wechselte mehrfach zwischen dieser und nächst unteren Klasse – nach einem Abstieg folgte umgehend der erneute Aufstieg.

(Stehend: Wolfgang Lietz, Wilfried Manzke, Helge Timm, Horst Teller - Kniend: Hartmut Thomas, Günter Schubert)

 

Hier das 1. Jungsenioren-Team im Jahre 1988.

(Stehend: Wolfgang Schertzinger, Peter Bruns-Rösler, Christian Rübke - Kniend: Michael Fröhlich, Hartmut Engel, Peter Stehn)

 

Das Team spielte 1988 noch in der Verbandsklasse – damals die höchste Hamburger Klasse und eine Klasse unter der Regionalliga. Als auch 1989 der Aufstieg in die Regionalliga misslang (das Team verlor mit 4:5 knapp gegen den UHC und wurde damit nur Zweiter), wechselte die Nr. 1, Michael Fröhlich, zum ETV. Trotzdem schaffte es das Team im Folgejahr 1990, die Verbandsklasse zu halten – es spielten damals: Peter Bruns-Rösler, Christian Rübke, Ulli Schmidt-Langhoff, Hartmut Engel, Wolfgang Schertzinger, Wolfgang Wagner und Manfred Sowarka. Sie wurden Gruppenerste und spielten sogar um den Aufstieg in die 2. Regionalliga; beim Entscheidungsspiel gegen den anderen Gruppenersten – Altona Bahrenfeld – unterlag das Team allerdings auf unserer Anlage. Im Winter 90/91 gelang mit 29:1 Matchpunkten der Aufstieg in die 2. Regionalliga – es spielten damals: Mike Reynolds (1) [Neuzugang von den 1. Herren], Michael Fröhlich (2) [vom ETV zu uns zurückgekehrt], Klaus Leirich (3) [Neuzugang von Condor], Peter Bruns-Rösler (4), Christian Rübke (5), Norber Babel (6) [Neuzugang vom TC Lilienthal], Harald Brust (7) [Neuzugang von Condor].
Ebenso gelang im Sommer 1991 der Aufstieg in die 2. Regionalliga, obwohl der Spitzenspieler Mike Reynolds zweimal fehlte und Norbert Babel nur einmal mitspielen konnte. So kamen verschiedene Spieler der zweiten Mannschaft zum Einsatz: D. Bartels, A. Kièck, M. Lange, U. Schmidt-Langhoff und H. Stange.

Die großen Erfolge wurden gefeiert, als das Team in veränderter Zusammensetzung in der Senioren-Klasse spielte.


Hier das 1. Jungsenioren-Team im Jahre 1993 – vom 1988er-Team ist lediglich Christian Rübke noch dabei:

 

Nachdem Hartmut Engel das Team bereits 1992 verließ und in die Senioren AK I wechselte, folgte ihm für die 1993er-Saison Michael Fröhlich. Für die Jungsenioren, die im Sommer 1993 in der Nordliga auflaufen mussten, war der Weggang von Michael Fröhlich, der sich 1992 die Titel als Hamburger Einzel- und Doppelmeister erspielte, ein herber Verlust. Für ihn kam Heiner Haase ins Team.

Das Team konnte die Nordliga nicht halten. Mike Reynolds ging zum THC Marienthal und Christian Rübke wechselte ebenfalls den Verein – damit zerbrach das Team.

 

Senioren AK I (Herren 45)


(Peter Bruns-Rösler, Michael Fröhlich, Arnold Hamann, Hartmut Engel, Jürgen Leuthold, Bernd Krüger)

 

Seit Ende der 70er spielte die 1. Senioren-Mannschaft der AK I über einen Zeitraum von rund zehn Jahren in der Regionalliga. Das Team bestand aus Winfried Witthöft (1), Vollrath von Heintze (2), Gert Hustedt (3), Wilfried Manzke (4), Harald Voigt (5) und Kurt Hackhe (6).

Nachdem 1991 der Aufstieg in die höchste Hamburger Klasse erspielt wurde, folgte 1992 der Gruppensieg in der Verbandsklasse, doch musste beim Entscheidungsspiel gegen den Gruppenersten der Gruppe B eine 4:5-Niederlage hingenommen werden. Für das Jahr 1993 wechselte Michael Fröhlich von den Jungsenioren zu den Senioren AK I; außerdem verstärkte sich das Team mit Jürgen Leuthold (bisher Blankenese). Jenes Jahr wurde dann ein Erfolgsjahr. Hier ein Foto des Teams, das 1993 Hamburger Meister wurde und in die Nordliga aufstieg (Bild 19).

Das Jahr darauf gelang sogleich der Aufstieg in die Regionalliga.
Allerdings konnte das Team dort nicht mithalten und musste 1995 umgehend den Rückzug antreten.

 

Senioren (Herren 50)

2001 konnte in der Altersklasse 50 erneut der Hamburger Meistertitel erspielt werden. Das Team löste sich dann auf, da Leistungsträger den Club verließen.

(Stehend: Christian Rübke, Wolfgang Schertzinger, Raimund Wallut, Till Beye-Fengefisch, Werner Möller, Hartmut Engel, Bernd Krüger - Kniend: Manfred Sowarka, Michael Fröhlich)

 

Dieses Team holte den bis heute letzten Meister-Titel für unseren Club.

 

Senioren AK II (Herren 55)

Waren es zur Vereinsgründung noch die „alten“ Postler, die unseren Club vom Start weg zu Glanz verhalfen, sind es drei Jahrzehnte später Eigengewächse des Clubs, die den größten Erfolg des THC am Forsthof erspielten.

Hier das Team des Jahres 1988.

(Heinz Pohl, Josef Böhmer, Hans-Richard Godt, Kurt Hackhe, Dr. Herbert Rohde, Günther Seifert, Wolfram Schönhardt)

 

Ein Jahr später, 1989 – genau 30 Jahre nach Vereinsgründung und dem ersten Hamburger Meistertitel der damaligen Senioren -, erspielten sich die Senioren den Deutschen Vize-Mannschaftsmeister-Titel in Fürth!

Es spielten damals Winfried Witthöft (1), Kurt Hackhe (2), Josef Böhmer (3), Dr. Herbert Rohde (4), Wolfram Schönhardt (5) und Siegfried Bock (6). Winfried Witthöft und Siegfried Bock zählten zu den ‘Jüngsten‘ des Teams und konnten in jenem Jahr erstmals mitspielen.

Foto 2 - Von links nach rechts:: Günter Montag (Begleiter des Teams), Heinz Pohl (Begleiter), Organisator des Turnieres, Dr. Herbert Rohde, Josef Böhmer, Uwe Thalheim (Begleiter), Siegfried Bock, Winfried Witthöft, Kurt Hackhe, Günther Seifert, Wolfram Schönhardt

 

Beim Kampf um den Deutschen Meistertitel hatte das Forsthofer Team sein erstes Spiel sehr hoch verloren, weil auf der Gegnerseite fast alles alte Profis spielten. Am zweiten Tag hatte die gegnerische Mannschaft zurückgezogen, weil am Vortag bei einem Spiel ein Mannschaftskamerad tot auf dem Platz zusammengebrochen war – es war sehr heiß und er spielte Serve & Volley. Angesichts des schrecklichen Ereignisses diskutierte das Forsthofer Team, ob es weiter spielen soll; 40% waren dagegen und 60% dafür. Nachdem der Forsthof aus tragischen Gründen die zweite Partie kampflos gewonnen hatte, gelang in der dritten Partie ein Sieg. Schließlich gelang der Finaleinzug.

Hier eine Selbstdarstellung des Teams aus der Vereins-Zeitschrift Club-Revue (1990, Heft 1, Seite 8):

„Wir spielen seit ca. 20 Jahren im Forsthof zusammen. Seit sieben Jahren sind wir in der Regionalliga ganz vorn mit dabei. Zu unseren Erfolgen gehören drei Norddeutsche Vize-Meisterschaften. Im vergangenen Jahr – 1989 – konnten wir nun unseren größten Erfolg feiern, den Titel des Norddeutschen Meisters. Trotz des teilweisen Ausfalls zweier Stammspieler, H.-R. Godt und J. Böhmer, konnten wir dieses Ziel ungeschlagen erreichen. Nun waren alle Weichen gestellt, um zur Endrunde der Deutschen Meisterschaft zu fahren, die zum aller ersten Mal in der Altersklasse II ausgetragen werden sollte. Dieses Ereignis fand an einem Wochenende im September in Fürth statt. Am Sonnabend spielten wir im Halbfinale gegen die Westdeutschen Meister TC Siegen und siegten glatt. Somit hatten wir das Endspiel erreicht. Unsere Gegner waren die Tennisfreunde Fürth – Süddeutsche Meister –, die sich gegen den TC Ludwigshafen – Süd/Westdeutscher Meister – durchgesetzt hatten. Im Endspiel am Sonntag, bei herrlichem Wetter, mußten wir uns mit 3:6 geschlagen geben. Die Besseren hatten gewonnen. Bei unserer ersten und hoffentlich nicht letzten Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft, erreichten wir den 2. Platz und wurden somit Deutscher Vizemeister!!!

Welch ein großartiger Erfolg für uns und den THC am Forsthof! Nicht vergessen wollen wir unsere drei mitgereisten Fans – G. Montag, U. Thalheim (v. Vorstand) und unseren unermüdlichen Filmer und Fahrer Hans-Jürgen Reimann.

Es gibt bestimmt wenige Mannschaften, die eine so gute Freundschaft im und nach dem Spiel praktiziert, wie unsere AK II. Auch in diesem Jahr werden wir unverändert – ohne Spielereinkäufe – auf dem Platz auflaufen.“

Es war das einzige Mal, dass einem Forsthofer Team die Teilnahme an der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft gelang.

Die Senioren AK II spielten danach noch einige Jahre in  der Regionalliga.

 

Jungseniorinnen (Damen 30)

Den Anfang machte 1984 das Team um Siebert-Brenner, Strötges, Schönhardt, Seifert, Zindler, Güthe, Bock, Rohloff, Schumacher, Rabels. 1985 kamen von den Damen Bruns-Rösler, Godt, Meyer und Fuchs hinzu; später folgten Poulson, Grohmann, Seifert, Lübke.

Das Team hatte Ende der 80er bis Anfang der 90er mehrere Jahre erfolgreich im Bereich des HTV und in der Regionalliga gespielt. Nach dem erfolgreichen Aufstieg im Jahre 1987 in die 1. Regionalliga, folgte 1988 leider der Abstieg in die 2. Regionalliga; 1989 wurde der Wiederaufstieg knapp verpasst, 1990 musste sogar gegen den Abstieg gekämpft werden. 1990 gehörten zum Team der 2. Regionalliga Gaby Seifert, Astrid Poulson, Rosel Bruns-Rösler, Sandra Meyer, Anne Godt, Helga Strötges, Gisela Fuchs. Dafür verlief es in der Winterrunde 1990/91 sehr erfreulich - zum vierten Male wurde das Team Hamburger Hallenmeister. Erstmals wirkte die an Eins spielende Kirsten Lange mit.


Dieses Team schrieb dankbar Ihrem Trainer ein "Liebesbrief":

"Stephan! Was kommt vor …? Sicherheit vor Genauigkeit! Genauigkeit vor Schnelligkeit! Welcher Ball ist heilig? Seit fast einem Jahr ist das unser Gutenachtgebet. Geduldig versuchst Du, uns nicht mehr ganz Junge mit Stretchen geschmeidig zu halten, uns Longline-/Schmetter-/Angriffsbälle und Volleys beizubringen, möchtest, dass wir aus 10 gar 20 kleine Negerlein machen, den „Super Point“ packen und endlich „Kalifornisches Tennis“ begreifen, machst uns mit „Himmel und Hölle“ die selbige heiß, drückst bei jedem wichtigen Spiel die Daumen und tröstest, statt zu meckern, wenn wir meinen, alles, aber auch wieder einmal alles verkehrt gemacht zu haben (… und trotzdem gewonnen haben). So sind wir zum dritten Mal Hamburger Meister geworden. Vielen Dank für Deine Geduld, es macht Spaß mit Dir; wir werden weiter beten und mit „Tschupp, Tschupp“ einschlafen."

(Stehend: Anne Godt, Sandra Meyer, Astrid Poulson, Gaby Seifert - Kniend: Helga Strötges, Stephan Reimann, Rosel Bruns-Rösler)


Die Punktspiele des Aufstiegsjahres 1991 bestritten K. Lange, G. Seifert, A. Poulson, R. Bruns-Rösler, S. Meyer, C. Jansen, A. Godt und H. Strötges – gegen den TC Langenhorn wurde der Aufstieg ausgespielt und gewonnen. 1992 wurde das Team mit nur einer Niederlage gegen Klipper Tabellenzweiter in der 1. Regionalliga. Kirsten Lange verließ das Team und wechselte zum UHC; außerdem wechselten R. Bruns-Rösler, A. Godt und H. Strötges in die Damen 40. So musste 1993 der Rückzug aus der 1. Regionalliga angetreten werden; das Team hatte alle fünf Begegnungen verloren. Es kamen neue Damen ins Team und sie erholten sich.

Hier ein Foto nach dem Wieder-Aufstieg in die 1. Regionalliga im Jahr 1995:

(Peggy Kieck, Karin Reynolds [heute Fürst], Andrea Krüger, Marion Güthe-Schröder, Silvia Sowarka, Astrid Poulson - Liegend: Gisela Breuer)

 

Damen AK I (Damen 40)

Die Seniorinnen errangen mehrfach die Hamburger Meisterschaft.

Das folgende Foto (Bild 23) entstand nach dem 9:0-Erfolg gegen die Spielvereinigung Blankenese im Sommer 1992 (die anderen Medenspiele dieser Saison wurden fast alle ebenfalls mit 9:0 gewonnen).

In früheren Jahren waren auch Helga Güthe und Gisela Oehlke dabei.

Mit diesem Meistertitel war die Teilnahme an den Norddeutschen Vereinsmeisterschaften möglich, die in diesem Jahr zum ersten Mal für diese Altersgruppe ausgeschrieben wurden. Leider konnte diese Chance „nicht wahrgenommen werden, da der Termin zu spät bekanntgegeben worden ist und einige Seniorinnen für diese Zeit den Jahresurlaub gebucht hatten.“ (Club-Revue, 1992, Heft 2, Seite 9)

(Stehend: Elke Schönhardt, Gangolf Meyer [1. Vorsitzender], Karin Sönnewald, Ingeborg Goetsch, Ingeborg Brink, Elisabeth Roschlaub - Kniend: Christa Witthöft, Ellen Hackhe)

 

Damen AK II (Damen 50)

Die Seniorinnen der AK II errangen ebenfalls mehrfach die Hamburger Meisterschaft.

Zum letzten Mal holte das Team 1995 den Meisterinnen-Titel – damals in folgender Besetzung: (1) Christa Witthöft, (2) Ingeborg Goetsch, (3) Ellen Hackhe, (4) Karin Sönnewald, (5) Elisabeth Roschlaub, (6) Ingeborg Brink, (7) Elke Schönhardt

Nach dem Sieg gegen Blankenese ging es zu den Norddeutschen Meisterschaften nach Neumünster; dort war im Doppel auch Ingrid Rudolph dabei.

(Helga Güthe, Ellen Hackhe, Inge Brink, Ingeborg Goetsch, Christa Witthöft, Karin Sönnewald, Elisabeth Roschlaub)

 

 

 

Die Vereinszeitschrift von 1990 bis 1993

Unser Verein veröffentlichte über vier Jahre eine Zeitschrift für unsere Mitglieder, die Club - Revue.

In den ersten zwei Jahren erschienen jeweils drei Ausgaben pro Jahr, danach waren es nur noch zwei Ausgaben pro Jahr. Den folgenden eingescannten Versionen fehlt leider das Heft 1 aus dem Jahr 1992.

Ausschreibung zum Hamburger LK Turnier - 1. LK-Hallenturnier am Bramfelder SeeAusgaben 1990

52 Seiten

Ausschreibung zum Hamburger LK Turnier - 1. LK-Hallenturnier am Bramfelder SeeAusgaben 1991

68 Seiten

Ausschreibung zum Hamburger LK Turnier - 1. LK-Hallenturnier am Bramfelder SeeAusgaben 1992

24 Seiten

Ausschreibung zum Hamburger LK Turnier - 1. LK-Hallenturnier am Bramfelder SeeAusgaben 1993

48 Seiten

 

Nachtrag - Danksagung:

Wir danken für ihre Interview-Bereitschaft und ihre Unterstützung mit Schriftmaterial oder Fotos: Hans Achler, Hannelore & Siegfried Bock, Ingeborg Brink, Peter Bruns-Rösler, Hartmut Engel, Michael Fröhlich, Karin Fürst, Roland Gripp, Werner Hamann, Bernd Krüger, Wilfried Manzke, Günter Montag, Mike Reynolds, Elisabeth Roschlaub, Hans Jürgen Rudolph, Ulli Schmidt-Langhoff, Wolfram Schönhardt, Günter Schubert, Corinna & Karin & Hans Sönnewald, Manfred & Silvia Sowarka, Christa & Winfried Witthöft.

 

 

Wer nicht nur auf den gelben Filzball schaut, kann einiges am Bramfelder See entdecken:

Keine Nachwuchsprobleme am Bramfelder See - 10:23 Minuten
Video und Gestaltung: Guido Eberhard


 

Guido Eberhard

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